ATEMFITNESS® NACH FETZ

Vorteile von Atemübungen 

"Jeder Schmerz, jedes Leid hat seine Ursache in Sauerstoffmangel auf zellulärer Ebene." 

So formulierte es bereits Prof. Arthur C. Guyton in den 1960er-Jahren, dessen Textbook of Medical Physiology als eine Art „Bibel der Mediziner“ gilt. Diese Aussage hat bis heute Bestand – denn ohne Energie funktioniert kein System.

 

Atemfitness® bietet zahlreiche Vorteile für Körper, Geist und Seele. Dieser Artikel beleuchtet einige dieser positiven Effekte auf physischer, mentaler und auch spiritueller Ebene. Oft sind die Übergänge zwischen Körper und Geist fließend – eine logische Konsequenz, wenn man bedenkt, dass beide untrennbar miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.

Die Vorstellung, dass Körper und Geist strikt getrennt seien, geht auf René Descartes zurück, der im 17. Jahrhundert eine mechanistische Sichtweise der Medizin prägte. Diese Denkweise hat die westliche Medizin stark beeinflusst und führte zu einem rein körperlichen Verständnis von Gesundheit und Krankheit. Moderne Forschungen und ganzheitliche Ansätze zeigen jedoch zunehmend, dass Körper und Geist in einer tiefen Wechselwirkung stehen – eine Erkenntnis, die in vielen alten Traditionen bereits verankert war.

René Descartes – Vater der Leib-Seele-Theorie

Die Atmung schlägt die Brücke zwischen Geist und Körper – sie beseelt uns. Das Leben beginnt mit dem ersten Atemzug und endet mit dem letzten. Trotzdem wird die immense Bedeutung der Atmung für unser Wohlbefinden oft übersehen. Dabei sollte die Atmung der erste Ort sein, an den man blickt, wenn sich Krankheit anbahnt – nicht der letzte.

Die Benefits

Physische (körperliche) Vorteile

    • Mehr Energie durch optimierte Sauerstoffverwertung: Ein angepasstes Atemmuster und ein ausgewogenes CO₂-Niveau (Balance zwischen Ein- und Ausatmen) verbessern die Sauerstofffreisetzung ins Gewebe und steigern die ATP Produktion. (Bohr-Effekt)
    • Nervensystem Regulation: Man lernt, seinen inneren Zustand zu ändern und Körper (Muskeln) sowie Geist zu entspannen. 
      • Die Herzratenvariabilität (HRV) verbessert sich und macht es sichtbar: Beim Einatmen beschleunigt sich der Herzschlag, beim Ausatmen verlangsamt er sich (gemessen in Millisekunden). Atemrhythmen mit verlängertem Ausatmen senken die Herzfrequenz und aktivieren den parasympathischen Nerventonus. 
      • Dies stärkt die Selbstregulation und hilft, aus einer 
      • Regulationsstarre auszubrechen, wodurch Krankheiten vorgebeugt werden können. Durch gezielt gesetzte
      • hormetische Stressreize, aber auch Entspannungsphasen lernt das Nervensystem, widerstandsfähiger gegenüber Stress zu werden und
      • Resilienz aufzubauen. (Die Fähigkeit, sich nach Herausforderungen schneller zu erholen) 
      • Stressresistenz entwickelt sich nur, wenn man sich kontrolliert und bewusst Stress aussetzt. Dabei werden neuronale Bahnen trainiert, und man lernt, sich auf Knopfdruck zu entspannen.
      • Vagusnerv stimulieren: Dies geschieht meist durch Vibration, Tönen (z. B. Summen) oder das Atmen gegen einen Widerstand. Dadurch wird das parasympathische Nervensystem aktiviert und ein vagotoner Zustand gefördert, der für Heilung und Entspannung essenziell ist.
    • Zellgesundheit steigern: 
      • Durch Hypoxietraining (Nobelpreis 2019) kann eine mitochondriale Dysfunktion (Kaputte Zellkraftwerke) rückgängig gemacht werden.
      • Kontrollierter Sauerstoffmangel sorgt dafür, dass alte und ineffiziente Mitochondrien aussortiert und durch leistungsfähigere ersetzt werden.
      • Die Bildung roter Blutkörperchen und neuer Blutgefäße wird angeregt durch die Produktion des Hormons EPO (Erythropoetin). 
      • Oxidativen Stress reduzieren: Die Produktion antioxidativer Enzyme steigern und Zellschäden minimieren.
    • Aktivierung des Immunsystems: Durch bewusste Superventilation wird ein gezielter physiologischer Stressreiz ausgelöst, der die Stoffwechselaktivität steigert und die Produktion weißer Blutkörperchen (Kriegerzellen) fördert und die körpereigene Widerstandskraft stärken.

 

  • CO₂-Toleranz/Akzeptanz steigern: Eine kurzfristige respiratorische Azidose durch Hyperkapnie (z. B. durch Atemanhalten, Hypoventilation oder intermittentes Hypoxietraining) kann dazu führen, dass die CO₂-Chemorezeptoren im Gehirn (Medulla oblongata) ihre Sensitivität anpassen und höhere CO₂-Werte tolerieren. Dies bringt folgende Vorteile mit sich:
  • Der Atemreiz (Lufthunger) wird weniger und ein oft gestörtes und zu schnelles Atemmuster verlangsamt sich. Gleichzeitig kann man auch

 

      • die Luft länger anhalten und das Atemzentrum besser kontrollieren.  Denn der “Atemmotor” wird von CO2 angetrieben und nicht von O2.  
      • Angstzentrum im Gehirn (Amygdala) schrumpft: Dies geschieht, wenn es regelmäßig höheren CO₂-Werten ausgesetzt ist (zB. durch bewusstes Luftanhalten, Hypoxietraining), da die Amygdala sehr CO2-Sensitiv ist. Wodurch Stress- und Angstreaktionen abnehmen. 
      • Angstzentrum im Gehirn (Amygdala) schrumpft: Regelmäßige Exposition gegenüber erhöhten CO₂-Werten führt dazu, dass die Amygdala weniger reaktiv wird. Da sie besonders CO₂-empfindlich ist, nimmt ihre Aktivität unter moderatem CO₂-Stress ab, was langfristig zu einer Reduktion von Stress- und Angstreaktionen führt.
      • Mehr Ressourcen für mentale Klarheit, emotionale Regulation und werden frei, da die Reduktion der CO₂-Sensitivität hilft, Panikreaktionen und stressbedingte Atemmuster zu verringern und somit die Fähigkeit zur Entspannung verbessert
  • Biochemische Veränderungen im Gas- sowie im Säuren-Basen-Haushalt: Die Atmung reguliert den pH-Wert des Blutes. Überatmen (Hyper- bzw. Superventilation) führt dazu, dass CO₂ (Gas) ausgewaschen wird, was das Blut alkalischer (basischer) macht.

    Hoher ph-Wert (Basisch) - wenig CO2 (Hypokapnie)
    Überatmen (Hyperventilation)
    Ein kurzfristig Alkalose, hat folgende positive Auswirkungen auf den Körper: 
  • Hemmung der Schmerzrezeptoren: Die Leitfähigkeit der Nervenfasern  sowie die Erregbarkeit der Nozizeptoren (Schmerzrezeptoren) werden verringert, was  zu Schmerzlinderung und Schmerzresistenz führt.
  • Hemmung von Entzündungen: (Entzündungsmarker Interleukin-6 sinkt). Durch Atemtechniken die Superventilaton und Luftanhalten kombinieren, wird die Produktion von entzündungshemmenden Zytokinen (IL-10) gesteigert und die entzündungsfördernden Zytokine (IL-6, IL-8, TNF-α) unterdrückt. (Radboud Studie) Man vermutet das dies auch zusammen hängt mit der
    • Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin. Diese Stresshormone werden durch die Aktivierung des Sympathikus ausgeschüttet, was für einen Energieschub und Fokus sorgt.
    •  
  • Viren, Bakterien und Krebszellen haben in einem basischen, oxidativen Milieu geringere Überlebenschancen. Wie Louis Pasteur, ein Pionier der Keimtheorie, einst sagte: „Das Milieu ist alles, die Mikrobe ist nichts.“ 
    • Übersäuerten Organismus, der durch zu viel Zucker und andere säurebildende Lebensmittel belastet ist, wieder ins Gleichgewicht bringen des Körpers zu vermeiden. Vor 100 Jahren bestand die Ernährung zu 90 % aus basischen Lebensmitteln – heute ist es genau umgekehrt und eine starke Demineralisierung ist die Folge. 
    • Reduktion der Laktat-(Milchsäure-)Anhäufung: Verbesserte Regeneration und Ausdauerleistung sowie weniger Muskelkrämpfe
    • Hemmung des Atemreflexes ermöglicht längeres Luftanhalten was für, Meditierende oder High-Performance-Athleten ein entscheidender Vorteil ist.

Niedriger ph-Wert (Sauer) - viel CO2 (Hyperkapnie)
Unteratmen (Hypoventilation)
Kurzfristige Vorteile einer absichtlichen Ansäuerung (Azidose) des Blutes :

    • Erhöhte Sauerstofffreisetzung an das Gewebe (Bohr-Effekt): Die Affinität von Hämoglobin für Sauerstoff sinkt. Sauerstoff kann leichter an das Gewebe abgegeben werden
    • Erhöhte Durchblutung: CO2 führt zur Weitung der Blutgefäße (Vasodilatation). Dies kann hilfreich sein, um bestimmte Organe und Muskeln kurzfristig besser zu versorgen sowie um den
  • Blutdruck zu senken. Erweiterte Gefäße = geringerer Widerstand = niedrigerer Blutdruck.  
  • Reduziert Spannungskopfschmerzen & Migräneanfälle.→ CO₂ beeinflusst die Weite der Gehirngefäße 
  • Fördert Entspannung, indem es den Parasympathikus aktiviert und den Cortisol-Kreislauf (Stresshormon-Regelkreis) unterbricht.
  • Stickstoffmonoxid (NO) wird vermehrt produziert durch Unteratmen und Nasenatmung und erweitert die Atemwege. Dies kann helfen, Schlafapnoe und Schnarchen zu reduzieren. NO spielt zudem eine wichtige Rolle in der Gefäßweitung und ist auch der Hauptwirkstoff in Viagra – eine Entdeckung, die 1998 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde
  • Mund- und Nasenraum verändern sich: Regelmäßige Nasenatmung kann Kiefer Struktur und Aussprache verbessern.
  • Passives Herz Kreislauf Training, das die Ausdauer verbessert, ohne den Körper mechanisch zu belasten! (Schonung der Gelenke - Passiver Sport)
    • Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senken: Durch optimierte Kreislaufregulation. 
  • Lungenventilation verbessern: Eine bessere Belüftung beugt Infektionen (z. B. Lungenentzündung) vor, die bei Brustatmung oft in den unteren Lungenbereichen auftreten. 
  • Lungenvolumen erhöhen: Der wichtigste Faktor für ein langes Leben. Die Framingham-Studie (über 5200 Personen, mehrere Jahrzehnte) zeigte, dass die Lungenkapazität entscheidender für die Lebenserwartung ist als Gene, Ernährung oder Bewegung
  • Atemmuskulatur stärken: Kräftiges und dehnbares Zwerchfell und Hilfsmuskulatur, verbessern die Sauerstoffversorgung und stabilisieren die Haltung. Sie lindern Verspannungen und schützen vor Schmerzen in Rücken, Knie und Hüfte.
    • Organe massieren: Die Bewegung des Zwerchfells stimuliert innere Organe und fördert deren Funktion.
    • 70 % Entgiftung über die Lunge:
      Ein Großteil der Stoffwechselprodukte wird über die Atmung ausgeschieden – insbesondere CO₂, das beim Fettstoffwechsel entsteht. Studien zeigen, dass etwa 4,25 kg von 5 kg abgenommenem Körpergewicht über die Lunge ausgeschieden werden, während nur ein kleiner Teil über Schweiß und Urin abgegeben wird. 
      • Täglich durchströmen etwa 11.000 Liter Blut die Lunge, während die Nieren nur etwa 1.700 Liter und die Leber 2.000 Liter verarbeiten. 
      • Zudem sind die Moleküle beim Ausatmen schwerer als beim Einatmen, da sie Stoffwechselendprodukte wie CO₂ enthalten. Diese Fakten unterstreichen die immense Rolle der Lunge in der Entgiftung und Gewichtsregulation – weit mehr als allgemein angenommen.
    • Leichter Abnehmen: Chronisches Überatmen erschwert das Abnehmen. Mehr Atmen bedeutet nicht automatisch mehr Fettverbrennung. Im Gegenteil – zu viel Atmung kann den Laktatstoffwechsel stören und den Sauerstofffluss zu den Fettdepots beeinträchtigen. Entscheidend ist nicht mehr Atmen, sondern den Stoffwechsel durch richtiges Atmen zu optimieren.
      (Slogan: „Atemfitness – Abnehmen im Liegen“).
  • Nährstoffaufnahme verbessern: durch optimierte  Zellgesundheit
  • Alterungsprozess verlangsamen oder umkehren: Überatmung führt zu einer erhöhten Zellteilung und beschleunigt dadurch die Verkürzung der Telomere – der schützenden Endstücke der Chromosomen. Kürzere Telomere sind mit Zellalterung und degenerativen Erkrankungen verbunden. Studien zeigen, dass gezieltes Atemtraining dazu beitragen kann, die Telomerlänge zu erhalten oder sogar wieder zu verlängern​. 
  • Gehirnwellen verändern: Durch Atemtechniken lassen sich tiefe Entspannung und erhöhte Klarheit erreichen. Die Gehirnaktivität kann von Beta-Wellen (Alltagsbewusstsein, aktives Denken) in Theta-Wellen (tiefe Entspannung, Meditation, Trance) oder Gamma-Wellen (höhere Kognition, Flow-Zustand) wechseln. Im Wachzustand dominiert normalerweise der Alpha-Zustand (entspannte Aufmerksamkeit, Kreativität).
  • DMT-Ausschüttung steigern: Tiefgehende Atemtechniken, oft kombiniert mit Beckenbodenaktivierung, können veränderte Bewusstseinszustände fördern, die mit DMT-ähnlichen Erfahrungen in Verbindung gebracht werden.
  • Endocannabinoid-System aktivieren: natürliche Wohlfühlstoffe (Glücksboten) werden freigesetzt, die Entspannung, Schmerzreduktion und Regeneration fördern.
  • Interozeption verbessern: Die Körperwahrnehmung  – oft als "sechster Sinn" bezeichnet – wird geschärft. Dies ermöglicht eine bessere Wahrnehmung innerer Körperprozesse, wie Herzschlag, Atmung und Spannungszustände, und fördert dadurch emotionale Regulation und Körperbewusstsein.
  • Lymphsystem aktivieren: Unterstützt die Entgiftung, insbesondere für Zellen ohne direkten Blutgefäßanschluss.
  • Liquorfluss im Körper verbessern: Die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) kommt in Bewegung und unterstützt das Nervensystem.
  • Insulinresistenz verbessern: Der HOMA-Index zeigt messbare Verbesserungen 
  • Glückshormone ausschütten: Die Ausschüttung von Serotonin – dem Zufriedenheitsmolekül und Molekül der Präsenz – sowie von Dopamin, deinem Belustigungshormon!:

Mentale & Emotionale & Spirituelle Vorteile

  • Stressresistenz steigern: Die Widerstandskraft gegen äußere Belastungen lässt sich durch gezielten hormetischen Stress verbessern. Intensive Atemübungen setzen Geist und Körper einem kontrollierten Reiz aus, wodurch eine adaptive Überanpassung erfolgt und die Homöostase aktiv wiederhergestellt wird.
    • Resilienz steigern: Die Erholungszeit nach Stress wird verkürzt. 
  • Konzentration steigern und Präsenz erhöhen: Jedes Mal, wenn du dich auf deine Atmung konzentrierst, trainierst du deinen Fokus. Du lernst, ihn länger zu halten und im Jetzt zu leben. Der Monkey Mind wird an die Leine genommen.
    • Gedankenkarussell reduzieren: Fördert mentale Ruhe.
    • Geist schärfen: Klare Gedanken fördern und  „Monkey Mind“ beruhigen.
  • Positive Gedanken steigern: Fokus auf konstruktives Denken.
  • Innere Zufriedenheit stärken: Erhöht das allgemeine Wohlbefinden.
  • Gefühle wahrnehmen: Das Beobachten des Atems bedeutet, den eigenen Zustand wahrzunehmen und unterstützt die emotionale Verarbeitung.
  • Selbstwahrnehmung fördern:  innere Zustände wahrzunehmen, bevor sie dich überwältigen – das stärkt emotionale Intelligenz und Selbstregulation.
  • Stimmung verbessern: Emotionen gezielt zu beeinflussen.
  • Ruhe und Ausgeglichenheit fördern: Innere Balance (Homöostase) stärken.
  • Reiz-Reaktions-Mechanismus verbessern: Der Abstand zwischen Reiz und Reaktion vergrößert sich, was bewussteres Handeln ermöglicht. Nicht umsonst heißt es im Volksmund: „Atme mal tief durch.
    • Verbessert die Impulskontrolle 
  • Negative Muster durchbrechen: Erkennen und Verändern ungesunder Denk- und Verhaltensweisen (“Breaking the Pattern” – Tony Robbins).
  • Unterdrückte Gefühle loslassen: Spannungen, die durch emotionale Blockaden entstanden sind, können gelöst werden.
  • Traumata verarbeiten: Tief gespeicherte emotionale und neuronale Muster können überschrieben und transformiert werden.
  • “Innere Kind”-Arbeit fördern: Alte Begrenzungen erkennen und auflösen.
  • Selbstfürsorge und Selbstliebe fördern: bewusste Pausen für sich selbst.
  • Intuition vertiefen: Zugang zur inneren Weisheit, 6ter Sinn, Körperintelligenz 
  • Kreativität steigern: Fördert neue Perspektiven und Inspiration.
  • Verbundenheit mit Mitmenschen fördern: Das Gefühl der Einheit wird intensiviert.
  • Sexuelle Energie steigern: Sexualenergie ist gleich Lebensenergie (Taoismus). Der Beckenboden spielt dabei eine wichtige Rolle, da er durch die Atmung aktiviert wird. 
  • Verbindung zum Unterbewusstsein stärken: Tiefere Einsichten und Heilung 
  • Visualisierung erleichtern: Mentale Bilder werden klarer und intensiver.
  • Heilungsprozesse beschleunigen: körperliche und mentale Rekonvaleszenz.
  • Seelenreisen und Inkarnationsreisen erkunden 
  • Psychodelische Erfahrungen induzieren 
  • Erleichtert Zielsetzung und Manifestation
  • Manifestation und Visionäre stärken: Fördert schöpferische Kraft.
  • Bewusstsein erweitern: Unterstützt spirituelles Wachstum - Transzendenz 
  • Meridiane reinigen: Die Energiekanäle des Körpers können harmonisiert werden.
  • Eigene Schwingung erhöhen: Atemfitness kann helfen, sich energetisch leichter und ausgeglichener zu fühlen.

Mein Ziel ist es, mit dieser Zusammenfassung einen klaren Überblick und eine ganzheitliche Betrachtungsweise zu vermitteln. In der "Atem-Bibel" Druck Version,  einem 400 A4-Seiten Script gemacht für Atemfitness Trainer und alle die es interessiert,  sowie im siebenstündigen Atemfitness-Onlinekurs werden die einzelnen Bereiche dann detaillierter behandelt.

Online Kurs

Medizinisch bewiesene Anwendungsgebiete

Patrick McKeown, Autor von Atme und heile dich selbst, beschreibt auf 619 Seiten über 90 Beschwerden und Krankheitsbilder die mit einem falschen Atemmuster zusammenhängen. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk, das in jedem Bücherregal von Atemfitness-Trainer:innen zu finden sein sollte.

Bereits in den 1960er-Jahren dokumentierte Dr. Konstantin Buteyko 126 Krankheitsbilder, bei denen gezielte Atemübungen helfen können. Seine Forschung optimierte sogar die Atmung von Astronauten.

 

Atemarbeit zeigt in medizinischen Umfeldern positive Effekte bei verschiedenen Krankheitsbildern:

  • Depressionen und Angststörungen
  • Bluthochdruck und Herzkrankheiten 
  • Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD,...)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Allergien und Hauterkrankungen 
  • Schlafstörungen (Schlafapnoe, Schnarchen,...)
  • Suchtbewältigung:
  • PTSD (Post Traumatik Stress Disorder)
  • Diabetes und Essstörungen 
  • Erektile Dysfunktion (Impotenz)
  • Migräne und Epilepsie
  • Fibromyalgie und Verdauungsprobleme
  • Chronische Erschöpfung (ME)
  • Prämenstruelles Syndrom und Menopause